Diffkurs Sport erlebt Torball-Workshop im Rahmen der Olympia- und Paralympics-Einheit

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Diffkurs Sport erlebt Torball-Workshop im Rahmen der Olympia- und Paralympics-Einheit

Am 14. November nahm der Differenzierungskurs Sport im Rahmen der Unterrichtsreihe „Olympia und Paralympics“ an einem besonderen Workshop in der Turnhalle der Blindenschule teil. Im Mittelpunkt stand die inklusive Sportart Torball, die blinden und sehbehinderten Sportlerinnen und Sportlern eine faire und hochanspruchsvolle Wettkampfmöglichkeit bietet.

Der Workshop wurde von Frau Linnenbank und Herrn Gasser des LWL-Berufskollegs geleitet, die den Schülerinnen und Schülern zunächst die Grundlagen des Spiels nahebrachten. Unterstützt wurden die beiden dabei von einer Schülerin und einem Schüler aus der Oberstufe, die das Regelwerk erklärten und während der Praxiseinheiten wertvolle Hilfe leisteten.
Mit Augenbinden ausgestattet tauchte der Kurs anschließend selbst in die Welt des Torballs ein. Schnell wurde deutlich, wie herausfordernd es ist, sich ausschließlich auf die akustischen Signale des Balles zu verlassen. In verschiedenen Übungsphasen trainierten die Jugendlichen das präzise Rollen des Balles, das Abwehren im Liegen und das Zusammenspiel im Team. Dabei erlebten sie eine völlig neue Form des Sports, die hohe Konzentration, Vertrauen und Kommunikation erfordert.

Der Workshop bot nicht nur einen spannenden Perspektivwechsel, sondern vertiefte auch das Verständnis für die Bedeutung paralympischer Sportarten innerhalb der Unterrichtseinheit. Ein besonderer Dank gilt Frau Linnenbank, Herrn Gasser sowie den beiden unterstützenden Oberstufenschülern, die diesen eindrucksvollen und lehrreichen Vormittag möglich machten.

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