Der “Förderverein des Conrad von Soest Gymnasiums e. V.” ist ein gemeinnütziger Verein.
Wir sind Eltern, Lehrer und Lehrerinnen und Ehemalige, die als starke Gemeinschaft einen wesentlichen Teil zur Förderung der Schülerinnen und Schüler am Conrad von Soest Gymnasium leisten.
Wir wollen in einer Zeit der zunehmenden schulischen Anforderungen unseren Schülern eine bestmögliche Unterstützung bieten.
Wir fördern die Schule in ihrem Bemühen um möglichst günstige Lernbedingungen, optimale Ausstattung mit Lehr- und Lernmitteln und um ein gutes soziales Klima.
The Almere College tries to establish a comfortable working and learning environment for its students. It tries to be a school that offers their students and employees an opportunity to meet each other and to make them treat each other in a way that’s comfortable for everybody. The main goal that it wants to achieve is mutual respect and trust. The school tries to be a place where one can learn and live, where all are challenged to find the boundaries of their skills, their believes and their bravery.
Children of many cultures go to the Almere College. All these children have different backgrounds but treat each other respectfully. The school aims to show and develop multiple talents such as singing, acting, dancing, debating, painting and athletics.
For the HAVO/VWO department many fieldtrips are being organized. The students have been to Rome, Paris, Belgium, Bottrop and many more. Students who go to the Almere College are able to choose from many subjects such as Greek, Latin, Art History, and many others. The school wants to be a guide for the students on their way to maturity. Each student that leaves the Almere College is prepared for the next chapter in their school career, and will have some nice memories of their time in high school.
After the students have finished HAVO or VWO many students go to the University or HBO. Then they study for their professions and thus move on to a more specific education which develops the students’ specific capabilities and interests.
Overall the Almere College has formed us the way we are today and will be in the future. It is a pleasant place where we have made many friends.
The building of the first secondary school in Strzelce Opolskie was completed in 1872. It was possible thanks to the count Andrzej Maria Renard’s son – Johann who donated to the community 17.000 sq meters of the grounds set close to the park (that is why the school was named “Johaneum”). At the end of WW II the school was changed into military hospital and during the last days of January 1945 the school was burnt down. After the war the school was rebuilt and in the school year 1948-1949 it was reopened as a secondary school with a patron of Polish poet – Władysław Broniewski.
Effective teaching, friendly atmosphere, school safety, international school cooperation, after school classes, the well-kept monumental school building, modern educational equipment and complex of playing fields, the sport gym, an athletics section, different forms of volunteering as well as the media lab – all these make the school very popular with young people. What is more, our students achieve high learning results thanks to which the school is placed in the fourth place in the Region of Opole in the nationwide school ranking.The school has over 70-year-old tradition and is significant to the local community as far as education and culture are concerned. The school is a member of Opole Region Innovative Schools Association.
“Die Umwelt kennt keine Grenzen!” – so lautet das Motto unserer Projektarbeit und ist gleichzeitig ein Appell auf internationaler Eben zusammenzuarbeiten. Das Thema Umweltschutz gewinnt mit Blick auf die Auswirkungen des Klimawandels für unsere heimischen Ökosysteme, Insekten aber auch letztlich für uns Menschen in den aktuellen politischen Debatten immer mehr an Bedeutung. Die Grenzen zwischen Staaten sind ein Konstrukt des Menschen, an denen sich die Natur nicht orientiert. Dies gilt insbesondere für Europa, wo viele Menschen aus unterschiedlichsten Ländern eng zusammenleben. Nachhaltige Lösungen in Umweltfragen können demnach nicht von einzelnen Staaten realisiert werden, vielmehr bedarf es einer konstruktiven Kooperation auf internationaler Ebene. Aus diesem Grund haben wir unserem Projekt Umweltbildung als treibende Kraft gesehen, jungen Menschen eine Chance zu geben, Grenzen zu überwinden und ihnen die Bedeutung globalen Denkens sowie lokalen Handelns als Antwort auf die Herausforderungen des Klimawandels näher zu bringen.
In unserem Projekt haben wir das Ziel verfolgt, junge Menschen zusammenzubringen, um gemeinsam Auswirkungen des Klimawandels als auch Ausmaß und Folgen von Umweltverschmutzung in Deutschland, Polen und den Niederlanden zu erforschen. In methodischer Hinsicht lag das Hauptaugenmerk dabei auf der Verbesserung von Kompetenzen in den Bereichen naturwissenschaftliches Arbeiten als auch Kommunikation und Spracherwerb.
Durch die Erprobung moderner, praxisnaher Lernmethoden sollen auch Entwicklungsimpulse für den naturwissenschaftlichen Unterricht an den Schulen gesetzt werden. Auf inhaltlicher Ebene besteht zudem das Ziel, auf Basis der Analyse und Bewertung unterschiedlicher Wasser- und Umweltschutzmaßnahmen, insbesondere im Hinblick auf den Klimawandel, Entwicklungsimpulse für die Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft zu geben.
Die Projektpartnerschaft besteht aus 3 öffentlichen Schulen aus Deutschland, den Niederlanden und Polen. Von jeder Schule nehmen 2 Lehrer und 8 Schüler*innen der 8. oder 9. Klasse am Projekt teil. Die Lehrkräfte kommen teils aus dem naturwissenschaftlichen und teils aus dem Fremdsprachenbereich und bieten somit einen guten Rahmen für die Umsetzung des Projekts. Darüber hinaus bestehen je nach Land Kooperationen mit Hochschulen und Experten im Bereich Umwelt- und Naturschutz.
Erstellung eines Gewässeratlasses in Strzelce Opolskie, Polen. Dokumentation in polnischer und deutscher Sprache.
Workshops zur interkulturellen und grenzüberschreitenden Umwelt- und Naturschutzarbeit beim Internationalen Hansetag in Soest.
Untersuchung des Schicksals von Vertriebenen in Polen, der Ukraine und Deutschland. Dokumentation in polnischer und deutscher Sprache.
Untersuchung der Trinkwassergewinnung in 5 europäischen Ländern. Soest und Visby. Dokumentation in englischer Sprache.
Formulierung der Deklaration von Visby, in der sich die Soester Partnerstädte verpflichten, jedes Jahr internationale Jugendprojekte zu unterstützen. Umwelt- und Theaterprojekt in Visby.
Probleme des Hochwasser- und Naturschutzes in 5 europäischen Ländern. Kampen, De Weerribben, Niederlande. Dokumentation in englischer Sprache. Vorstellung beim Internationalen Hansetag in Zwolle.
Lost biotops on the Upswing – verlorene Lebensräume im Aufwind. Probleme der Renaturierung von Industriebrachen. Soest. Dokumentation in englischer Sprache.
“Denkmäler zum Vergessen“. Untersuchung von Denkmälern in Oberschlesien und Soest. Dokumentation in polnischer und deutscher Sprache.
An der schönen blauen Donau. Cyanidproblematik an Theiss und Donau nach einem Unfall in einem rumänischen Goldbergwerk. Sárospatak, Theiss, Bodrog, Ungarn. Dokumentation in englischer Sprache.
Ausstellung in Strzelce Opolskie zum 10-jährigen Jubiläum der Zusammenarbeit mit der Partnerschule in Strzelce Opolskie in Polen im Rahmen bi- und multinationaler Ökologie- und Geschichtsprojekte.
“ Digging in the History of Life“. Paläontologische Grabungen nach Dinosaurierfossilien in einem Steinbruch bei Krasiejow, Polen. Mehrsprachige Dokumentation, überwiegend in englischer Sprache.
Paläontologischer Lernpfad. Errichtung eines 90m langen Lernpfades in Soest, der die evolutionsbiologischen Epochen der Entstehung des Lebens auf der Erde zeigt. Dabei entspricht 1m Weg 50 Millionen Jahren Erdgeschichte. Fortsetzung des Dinosaurierprojektes in Polen.
“Vom Totalitarismus zur Demokratie – Od Totalitaryzmu do Demokracji“. Untersuchungen zur Entstehung der Demokratie in Polen und Deutschland. Dokumentation in polnischer und deutscher Sprache.
„ Oberkante – UnterLippe. Klima-Hochwasser-Renaturierung“. Analyse vergleichbarer Umweltprobleme im Bereich des Hochwasserschutzes unter dem Aspekt, ob es lokale Antworten auf globale Probleme gibt. Soest. Mehrsprachige Dokumentation.
Multinationales Umweltcamp im Oderbruch. Untersuchungen zur Flora und Fauna im Bioreservat „Oderbruch“.
Projekt in den Niederlanden in „Europe Behind Dikes“: Auswirkungen des Klimawandels am Beispiel der Niederlande (multinationales Ökologieprojekt).
Projekt in Ungarn: „All 4 Water – Water 4 All“. Hochwasserschutz und Renaturierungsprogramme in den 4 Partnerstädten. Ökologische Untersuchung des Bodrog. Aktuelle Bewertung und Vergleich der Daten vor mit 2002.
SOS – Save Our Soil; Students On Studies, Sustainability, Oppurtunities, Solutions
Projekt zum Bodenschutz, Landwirtschaft und Biotechnologie in Strzelce Opolskie (PL)
Renaturierungsprojektein Soest, Vorbereitungen des Erasmus+- Projektes
Beginn des Erasmus+ -Projektes: Treffen der Projektteilnehmer in Soest: Planungsgespräche
Mehrmalige internationale Teilnahme an den Lernstätten Demokratie des Förderprogramms Demokratisch Handeln. Bremen, Aachen, Nürnberg, Hamburg, Berlin, Jena
Verleihung des Westfälischen Friedenspreises
Verleihung des Bürgerpreises der Stadt Soest
Europäischer Jugend- Karlspreis in Aachen
Nach einjähriger Corona-Pause ist in der vergangenen Woche endlich die Auftaktveranstaltung in Präsenz zu unserem neuen Erasmus-Projekt gestartet. Eine Woche lang arbeiteten die Lehrkräfte Stefanie Dorok und Thorben Göhr im Rahmen eines organisatorischen Treffens zusammen mit unseren Projektpartnern aus Soest, Bochum, Tallinn und Bialystok an der Vorbereitung der anstehenden Schüleraustausche.
Ziel des Projekts ist es, den Einsatz digitaler Medien im Unterrichtsalltag voranzubringen und zu testen. Die Besonderheit liegt dabei nicht nur in der internationalen Kooperation, sondern auch in der Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Schulformen. So entwickeln das Börde-Berufskolleg Soest und die Technisch Berufliche Schule 1 in Bochum Messgeräte und Apps zum Insektenmonitoring. Diese werden im Anschluss von den Schüler*innen am Convos, der Liselotte Rauner-Schule Bochum (Hauptschule) sowie am Kadrioru Saksa Gümnaasium (Tallinn) getestet.