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Conrad von Soest Gymnasium

Paradieser Weg 92
59494 Soest
Telefon 02921 6422
Telefax 02921 665124

 

Öffnungszeiten des Sekretariats
Mo. - Fr.:
8.00 - 13.30 Uhr

Mo. und Mi.: bis 15.00 Uhr
 

 

 

MINT

MINT am Convos

MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik

 

 

Allgemeines

Ansprechpartner

Pädagogischer 5-Schritt im MINT-Bereich

ausführlicher Aktivitätenbericht der letzten 3 Jahre (PDF)

 

 

 

Das Conrad von Soest Gymnasium hat eine lange Tradition in der Förderung naturwissenschaftlich interessierter und begabter Schülerinnen und Schüler. Dies zeigt sich in ihrem Wahlverhalten für die NAWI-, die Leistungs- und Projektkurse, aber auch in mehreren Bereichen außerhalb des „regulären“ Unterrichts, in dem sie an freiwilligen Arbeitsgemeinschaften und an naturwissenschaftlichen Wettbewerben teilnehmen, wo sie immer sehr erfolgreich waren und bis in die europäische Spitze, z.B. bei Jugend forscht, vorgedrungen sind.

Aber auch international agieren sie im Netzwerk europäischer Partnerschulen, wo sie regelmäßig in Jugendcamps grenzüberschreitend an naturwissenschaftlichen Fragestellungen forschen.

Auf pädagogischen Kongressen stellen Schüler/innen und Kolleg/innen die naturwissenschaftlich- pädagogischen Konzeptionen des Conrad von Soest Gymnasiums bundesweit vor.

 

 

 

MINT- Verantwortliche

am Conrad von Soest Gymnasium

 

 

1.Ansprechpartner und MINT- Beauftragter

StD Ulrich Dellbrügger (Biologie, Chemie, NAWI)

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02921 6422

01705855995

 

Weitere Ansprechpartner im MINT- Bereich:

StD (Stellv. SL) Dirk Adler (Biologie, Chemie, NAWI)

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02921 6422

 

OStR‘ Dr. Beate Bierwirth Claus (Physik, Chemie, NAWI)

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StR Christof Blaser (Mathe, Chemie, NAWI)

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L.i.A. Martin Lammers (Mathe, Physik, Informatik)

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StR Ingmar Allhof (Mathe, Physik, Sport)

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StR Matthias Buyken (Mathe, Informatik)

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02921 6422

 

 

Veränderungen und Fortsetzung der MINT- Arbeit von 2016- 2019

Entwicklung des pädagogischen 5- Schritts im MINT- Bereich

(MINT- Pädagogik in /aus einer Hand)

 

 

StD. Ulrich Dellbrügger, MINT- Beauftragter am Conrad von Soest Gymnasium

 

Global denken – lokal handeln! Globale Entwicklungen beginnen mit kleinen Veränderungen vor Ort. Beispiele von Projekten aus dem Conrad von Soest Gymnasium zeigen die Verknüpfung des Erwerbes fachlicher Kenntnisse und methodischer Kompetenzen mit der konkreten Anwendung und Evaluation im politischen Entscheidungsprozess. Im Fokus geht es um die Verknüpfung von Schulpraxis mit außerschulischen Lernorten und politischen Folgeentscheidungen. „Lebensnahes Lernen mit politischen Folgen“, Schüler verändern ihre Umwelt. Die Ergebnisse werden in den Fachunterricht zurückgeführt, reflektiert und weiterentwickelt.

 

 

Bildung zur Nachhaltigkeit auf 5 Ebenen

Beitrag des Conrad von Soest Gymnasiums

 

  1. Lernort Schule – Lernort Unterricht

  2. Schulprojekte und im direkten schulischen Umfeld, Ökologische Station

  3. Kooperation mit außerschulischen Partnern

  4. Lokale Projekte auf kommunaler Ebene (Stadt und Kreis)

  5. Internationale Projekte und Kooperationen), Erstellung von Netzwerken der Schulen in den europäischen Partnerstädten (Diplomaten in Gummistiefeln)


 

Die 5 Ebenen konzeptioneller Pädagogik am Conrad von Soest Gymnasium

(Pädagogik aus einer Hand)

 

  1. Kompetenzerwerb der Schüler/innen (Schule, außerschulische Lernorte)

  2. Erstellung von Schülerkonzepten (Projektbeschreibungen, „ökologische Gutachten“,…)

  3. Vorstellung der Projekte in der Öffentlichkeit (z.B. Rathaus, Ausschüsse, Presse, ….), Präsentationen und Diskurs

  4. Umsetzung von Schülerkonzepten (z. B. Renaturierungen, Revitalisierungen, Naturschutzzonen, NSG, Aufnahme in FNP und BP, Informationstafeln,…)

  5. Anwendungs- und Transferprozesse (Schulentwicklung, Transfer in und von Partnerschulen, Zusammenarbeit auf europäischer Ebene)

 

 

Übersicht über naturwissenschaftliche Erkenntnisgewinnung. Dieses von uns entwickelte Plakat hängt in allen naturwissenschaftlichen Räumen des Conrad von Soest Gymnasiums.

 

 

 

Schule, Unterricht, Schulentwicklung, SchulLeben

 

  • Integration der ökologischen Arbeit in den „normalen Unterricht“, JGS 7, LKs, GKs, Differenzierung in den JGS 8,9, Lernzeiten in den JGS 8 und 9

  • Fächerübergreifender Unterricht: Biologie, Chemie, Erdkunde, Geschichte, Kunst

  • Erarbeitung eines Curriculums zur naturwissenschaftlichen Erziehung, wichtiger Bestandteil des Schulprogramms: JGS 5 – Q2

  • Entwicklung von NAWI- Konzepten

  • Lernzeiten 9; Individuelle Förderung

  • Projektkurse SII in Biologie und Chemie, selbst organisiertes Lernen

  • Besondere Lernleistungen im Abitur in Biologie und Informatik

  • Errichtung des GRÜNEN KLASSENZIMMERS (Lernort und Konzeption). Die ökologische Station Amper Bruch – Ort praktischer Erziehung zur Nachhaltigkeit. Errichtung einer neuen Photovoltaikanlage

  • Kooperation mit Grundschulen (z.T. Verträge, gemeinsame Aktionen)

  • Kooperation mit außerschulischen Partnern: BUND, LIZ, ABU, Sparkasse, Stadt Soest, Behörden des Naturschutzes, Wettbewerbsausrichtern, Wirtschaftsunternehmen, Imkerverein,…

  • Wettbewerbskultur: Demokratisch Handeln, Jugend forscht, BUW,….

  • Internationale Austausche (kleine Projekte bei Schüleraustauschen)

  • Bi- und multinationale Ökologieprojekte

  • Exkursionen, Lernort Biotope

  • Eine- Welt- Projekt mit der Schule Kalaque am Titicacasee in Bolivien

  • Ausstellungen: lokale Ausstellungen vor Ort, Wettbewerbe, Bundespräsidialamt, UNO- Ausstellung zur Biodiversität, Weltklimakonferenz in Bonn,….

  • Veröffentlichungen in pädagogischen Zeitschriften (Unterricht Biologie,NUANCEN..)

  • Umgang mit Medien und Medienvertretern: Zeitung, Fernsehen, Radio

  • Konzeptionsentwicklung „Naturwissenschaftlicher Fünfkampf“ am Conrad von Soest Gymnasium

  • MINT-freundliche Schule

  • Kampagne 2016 -2020: Schule der Zukunft

  • Einrichten einer Lernzeit „Robotic“

  • Programmieren mit dem BBC microbit im Wahlpflichtfach- Unterricht

 

 

Aktivitäten im lokalen Raum 2016- 2019

 

  • Heraus aus dem „Schonraum Schule“

  • Evaluation der Kompetenzen in außerschulischen Lernorten

  • Erstellung von „ökologischen Gutachten“ und Vorstellung der Ergebnisse in der außerschulischen Öffentlichkeit

  • Vorträge in politischen Ausschüssen: Ausschuss für Umwelt-, Natur- und Klimaschutz, Jugendhilfeausschuss, Schulausschuss

  • Vorstellung der Projekte bei Wettbewerben, pädagogischen Kongressen, Ausstellungen

 

Beispiele: (Auswahl von lokalen Projekten in den letzten 4 Jahren)

  • Soester Bäche
  • Der Amper Bach ist überall

  • Bienen statt Schienen – ein Projekt zur Stadtentwicklung

  • Vom Rostplatz zum Rastplatz – ein Projekt zum Artenschutz

  • Klimawandel – Klimaschutz in Soest – Modellvorstellungen. Vorstellung bei der Weltklimakonferenz in Bonn (COP23)

  • Invasion der Kulturfolger am Beispiel der Saatkrähe in Soest

  • Infotafel über die Geschichte des Soester Bahnhofes und Fauna und Flora des ehemaligen Güterbahngeländes

  • Aufbau der „Ökologischen Station Amper Bruch“, Grünes Klassenzimmer des Conrad von Soest Gymnasiums, Aufstellung einer autarken Energieversorgungsanlage

  • Erstellung von Flyern und Drehscheiben

  • Bepflanzungs- und Säuberungsaktionen

 

 

 

Anwendung des Fünfschritts des Conrad von Soest Gymnasiums auf Klimaprojekte

Vorstellung bei der COP 23 (Weltklimakonferenz) in Bonn (Nov. 2017)

 

  1. Erwerb der ökologischen Kompetenzen im Unterricht und im Projektkurs

  2. Eigene Versuche zum persönlichen Fußabdruck: Ökobilanzen von Schüler/innen

  3. Aktionen und Projekte zum Klimaschutz an der Schule: Energiesparaktionen, Energiesparwettbewerbe, Solarschule seit 2000 durch Stromerzeugung mit Hilfe der schuleigenen Photovoltaikanlage und Anlage zur Solarthermie

  4. Erarbeitung eines Klimamodells für die Stadt Soest

  5. SOS Netzwerkarbeit in Europa

 

 

 

Internationale Aktivitäten (Diplomaten in Gummistiefeln)

5- Schritt (s.o.)

 

  • Idee: Umweltkennt keine Grenzen. Nur was man kennt, schützt man. Übertragung dieses Dogma aus dem Naturschutz auf die Ebene der Völkerverständigung

  • Regelmäßige Durchführung multinationaler Umweltcamps zum Natur-, Klima und Umweltschutz; Biodiversität

  • Grenzüberschreitende Projekte mit Jugendlichen in Europa: Projekt- und Austauschkultur

  • Transfer und Aufnahme pädagogischer Ideen (Erfahrungsaustauch)

  • Ausstellungen in den Partnerstädten (Schule, Städte, Ministerien, Außenministerium in Warschau, Bundespräsidialamt Berlin, Hansetage,..

  • Aufbau von Netzwerken in Europa

  • Eine Welt- Projekt mit der Schule Kalaque am Titicacasee in Bolivien

 

 

5 Kriterien der europäischen Zusammenarbeit

  1. Jugend

  2. Europa

  3. Wissenschaft, Forschung

  4. Umwelt

  5. Zukunft

 

 

 

Anwendungen der 5- Schrittidee im Schulalltag

 

Schule braucht eine Kultur, in der Schülerinnen und Schüler

  1. Selbstwirksamkeitserfahrungen machen können

  2. Anerkennung erlebbar und teilbar ist

  3. Verantwortungsübernahme möglich ist

  4. Solidarität erfahrbar ist

  5. Demokratie Impuls für nachhaltige Projekte ist

 

 

Lokales Beispiel 2017 - 2018: Der Amper Bach ist überall

 

  1. Erwerb der Kompetenzen im Unterricht und AG (JGS 7-12)

  2. Mitarbeit beim Möhne- LIFE- Projekt und Erwerb weiterer Kompetenzen bei praktischen Arbeiten im AG- Bereich

  3. Selbstständiges Anwenden der erworbenen Kompetenzen am Beispiel der Renaturierung des Amper Baches. Erstellung eines Ökologischen Gutachtens im Projektkurs Biologie (JGS 11- 12)

  4. Organisation praktischer Naturschutzarbeit für Mitschüler/innen und die Bevölkerung

  5. Vorstellung und Diskussion der Ergebnisse bei Bürgerversammlungen, Jahreshauptversammlung, Schulveranstaltungen, Politischen Ausschüssen und Schülerwettbewerben

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